Abblendlich fällt ständig aus




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Abblendlich fällt ständig aus

Beitragvon wodape » Mo 22. Sep 2014, 12:52

Hallo GD Hyosungtreiber,
bin ja mit meiner GD sehr zufrieden. Aber eine Sache geht mir gehörig auf den S..k :fluch: ! Ich habe jetzt mitlerweile die dritte H4 Birne erneuert und das nach nicht mal 6 Monaten. Habe das Gefühl, das die GD, vor allen Dingen bei hoher Geschwindigkeit (so ab 140 km/h) die Birne killt. Entweder durch irgendwelche Spannungsspitzen oder durch eine bestimmte Schwingungsfrequenz. Am längsten hat die Birne nämlich in der Einfahrphase gehalten. Da ist man ja auch noch sehr verhalten gefahren.

Habt Ihr da ähnliche Erfahrung gemacht?

Wäre dankbar für ein Feedback

So long

Wolfgang
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von Anzeige » Mo 22. Sep 2014, 12:52

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Re: Abblendlich fällt ständig aus

Beitragvon 2c4a3f3r » Mo 22. Sep 2014, 17:38

Musste einen Monat nach Kauf auch schon die Birne wechseln.. Habe dann die Phillips XtremeVision +100% Moto gekauft. Diese soll Erschütterungsresistenter sein. Die hält seitdem :gruebel: Zu finden bei Bauhaus oder

Die vom Werk aus verbaute Narva war sowieso nicht so der Bringer von der Lichtausbeute her...

//EDIT: Meine alte Suzi XF650 hat auch 2 Birnen pro Saison verschlungen... War ganz normal :mrgreen:
2c4a3f3r
 

Re: Abblendlich fällt ständig aus

Beitragvon JonnyC » Mo 22. Sep 2014, 23:06

Es gibt auch so genannte Spannungsspitzenkiller

siehe hier:
http://www.conrad.de/ce/de/product/8574 ... -12-V-M168

"Kann auch Problemabhilfe in Fahrzeugen mit erhöhtem Glühlampenverschleiß schaffen."
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Re: Abblendlich fällt ständig aus

Beitragvon wodape » Di 23. Sep 2014, 13:23

Hey,
danke für die schnellen Antworten. Wenn meine aktuelle Glühbirne wieder ausfällt greife ich mal zu der Phillips XtremeVision +100% Moto. Mal sehen.
Ansonsten ist der Spannungsspitzenkiller einen Option. Wollte aber bei der nächsten Inspektion mal mit meinem Schrauber sprechen. Mal schaun, was der so meint.

Habe in den letzten 12 Jahren jede Menge Zweiräder gefahren, von BMW über Suzuki und Yamaha. Kann mich nicht erinnern, jemals eine Abblendbirne getauscht zu haben :shock: .

Nochmals vielen Dank

Wolfgang
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Re: Abblendlich fällt ständig aus

Beitragvon lucky cruiser » Di 23. Sep 2014, 20:18

Glühlampentausch ist bei mir Routine. Jedoch weniger, weil sie mehr oder weniger ständig ausfielen (tun sie nicht), sondern weil ich alle Scheinwerfer auf Blaulicht umrüste. Narvas, nebenbei. Ich kann noch ganz gut sehen ;) Oder fahre einfach langsamer, dann hab ich mehr Zeit pro Hindernis :D Die Special-Philips-Lampen bedienen sich übrigens eines Tricks. Und zwar des gleichen Tricks wie die sogenannten Heavy-Duty-Lampen, die es schon seit geraumer Zeit für die Rücklichter gibt. Es wird einfach ein zusätzlicher Haltesteg eingegossen, der im Ergebnis dafür sorgt, dass der Glühfaden nicht so durchwippt beim Fahren. Klingt schick und logisch, doch gute Lampen zeichnen sich auch durch gute und ausreichend dicke Materialien aus, die von Haus aus nicht so stark wippen. Nur wer - wie die Enduristi - ein Heck hat, das unterwegs wie ein Kuhschwanz wackelt und vibriert, sollte zu den HD-Lampen greifen.

Ein Spannungsspitzenkiller (SSK) wird immer gerne empfohlen, wenn's bei jemandem häufig die Glühlampen durchhaut. Schon wegen des martialischen Namens. Allein, es ist keineswegs ein Typ-Problem (Auto XY, Mopped XY), sondern ein höchst individuelles. Dagegen kann ein SSK schon wirken, aber gewiss nicht dort, wo die meisten eingepflanzt werden sollen: Parallel zum Akku. Da hat sich die Spitze schon totgelaufen und der SSK macht dort nicht nur soviel Sinn wie dem Papst ein Päckchen Präser anzubieten, sondern richtet dort tatsächlich auch keinen Schaden an. Gut für den Hersteller ...

Wenn überhaupt, muss der SSK unmittelbar vor dem Patienten eingebaut werden, denn nur dort macht er Sinn. Die Zeit, die erforderlich ist, ein schönes Plätzchen für ihn zu finden, wo er optisch nicht stört, gut angeschlossen ist und auch sonst kein Hindernis bildet, kann man besser in die Messung der Lima stecken. Und die des Reglers. Erstens kommt man dem Übel dann grundsätzlich auf die Spur und zweitens ist das Ergebnis nachhaltiger.
in dubio pro "hyo"
If you can't fix it with a hammer, it might be an electrical problem.
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Re: Abblendlich fällt ständig aus

Beitragvon wodape » Mi 24. Sep 2014, 18:48

Hallo Lucky Cruiser,
danke erst einmal für Deine Ausführungen. Wollte ja auch mit meinem Schrauber über den Glühbirnenverschleiß reden. Hoffe, dass er die Lima und den Regler mal überprüft.
Hat sich erst vor kurzem ein sündhaft teures Messgerät für eine Spannungsüberprüfung besorgt. Das Ding zeigt dir an, ob Batterie, Regler oder Lima platt sind. Damit hatten wir damals bei
meiner GV die defekte Lima lokalisiert. Hoffe, es zeigt auch an, wenn eines der Dreien aus der Reihe tanzt. Soll er dann mal einsetzen zur Prüfung meines Hobels.

Denke, das ich eh nächste oder übernächste Woche zur 5000er Inspektion muß.

Schaun wir mal...

Ich werde berichten

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Re: Abblendlich fällt ständig aus

Beitragvon JonnyC » Mi 24. Sep 2014, 20:28

wodape hat geschrieben:ein sündhaft teures Messgerät


verrätst du uns um welches Messgerät es sich handelt..?
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Re: Abblendlich fällt ständig aus

Beitragvon Potato » Do 25. Sep 2014, 08:27

Wahrscheinlich ein Batterietester mit eingebauter Generator- sowie Anlasser-Testfunktion. Haben wir auch, ein nettes Spielzeug um den Kunden einen schönen Ausdruck zu präsentieren. Braucht eigendlich keiner, in den meisten Fällen reicht ein Multimeter für die Diagnose.
Potato
 

Re: Abblendlich fällt ständig aus

Beitragvon wodape » Do 25. Sep 2014, 14:01

Hallo Potato,
hört sich schon so an, wie das Gerät, welches mein Schrauber hat. Habe damals auch einen Ausdruck erhalten.
Wies auf die Lichtmaschine hin und die war wirklich platt.
Der Fehler war nicht so einfach zu lokalisieren. Ein anderer Schrauber hat diesen nicht finden können. Er hatte besagten Multimeter zur Diagnose.

So long

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Re: Abblendlich fällt ständig aus

Beitragvon 2c4a3f3r » Mo 16. Feb 2015, 12:02

Hallo Leute,
ich schreibe mal hier weiter und eröffne kein neues Thema, da mein Problem ergänzend und evtl. im Zusammenhang stehend, ganz gut dazu passt. Denn irgendetwas stimmt mit der Elektronik nicht..

Da ich nun die ersten Fahrten nach der Winterpause absolviert habe ist mir folgendes Aufgefallen:
1. Der Anlasser tut sich manchmal sehr schwer, so dass er kaum die "erste Umdrehung" schafft, danach orgelt die GD aber normal und springt an.. 2. Der Akku lädt sich nicht auf. Das habe ich entdeckt als ich nach 2 großen Touren mal testweise das Ladegerät angeschlossen habe und der Akku nurnoch halb voll war. Und 3. Das ist das kurioseste, denn der 4. Tacho macht auch Probleme.. Die Displaybeleuchtung ändert sich während der Fahr wie wild. :?: Es gibt über den rechten Knopf 4 Helligkeitsstufen zum einstellen. Das Einstellen funktioniert nichtmehr und das erwähnte Phänomen tritt auf...
Achja und 4., aber da weiß ich nicht ob das zur letzten Saison ebenso war.. Das Bremslicht flackert leicht (wird in schnellem wechsel heller/dunkler) bei Betätigung von nur einem Bremshebel, drückt/zieht man beide leuchten die LED konstant hell...

Da alles gleichzeitig aufgetreten ist und ich mittlerweile auch schon die dritte H4 Birne drin hab, klingt alles so als würde da irgendetwas gewaltig nicht stimmen. Habe am Donnerstag den Termin zur 5000ender Inspektion, hat denn jemand evtl. eine Vermutung darüber welches Bauteil betroffen sein kann? Dann könnte das bei der Prüfung mal erwähnt werden...
Nicht dass ich beim letzten Tachowechel einen von den "alten" von MSA bekommen habe, die von dem Rückruf betroffen waren.. Denn bei denen hat sich durch eine falsche interne Schaltung der Akku entladen :wall:

Vielen Dank schonmal an alle die Ihre Glaskugel anschmeissen! :bier:
2c4a3f3r
 

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