Hallo erst mal, ich bin Markus und neu hier Ich hab hier im Forum nach meinen Problemen geschaut aber nichts direktes gefunden darum fang ich einfach mal an. Hab meiner Frau die GT650i N Bj. 2009 gekauft und schon nach kurzer Zeit fing sie an im unterem Drehzahlbereich bis ca. 4000U/min zu bocken. Im Stadtverkehr ist es sogar abartig und nicht fahrbar. ab 4000U/min läuft sie ohne Beanstandung bis hoch. Drehe ich langsam das gas auf macht sie von 2500U/min auf ein mal ein Sprung auf 4-5000U/min
Ich hab folgendes schon getestet bzw. gemacht. -Neue Zündkerzen -Funkenstrecke überprüft 8-10mm -Seitenständer Kurt geschlossen -Sämtliche Stecker überprüft -Einspritzdüsen Kreuz getauscht ob sich was verändert -Luftmassenmesser hat 2300 Ohm und sinkt ab beim anblasen -CDI getauscht aber alles beim alten -Einspritzdüsenkabel auf Bruch durchgeklingelt -Einspritzdüsen im ausgebauten Zustand gestartet bzw. geprüft. Beide haben das gleiche verhalten -Versucht zu Synchronisieren, sprang aber zu abartig auf und ab.
Das eigenartige ist im Standgas. Halte ich den hinteren Vergaser zu-zieht es die Drehzahl logischerweise etwas runter. Mach ich das am vorderen, hört man nur das es mehr durch den Schlauch zieht vom Leerlaufventile.
Ist evtl. das Leerlaufventiel im Arsch Ich hab auch schon an den Gasstellungspoti gedacht.
Hat mir jemand ein konkreter Hinweis was es sein könnte. Ich freue mich um jeden Hinweis, meine Nerven liegen blank. Gruß Markus
Was verstehst du darunter, ich kenne kein LL-Ventil aber ein LL-Regel-Ventil an der Mopete, wäre zum Nachvollziehen der Prob´s unter Umständen aber wichtig,
es könnte wie Du schon vermutest das Drosselklappenpotentiometer sein, welches im ersten Bereich des veränderbaren Widerstands einen Defekt aufweist, das würde die plötzlichen Drehzahlsprünge erklären.
Ich nehme an das Du mit Vergaser die Drosselklappenteile vom Einspritzaggregat meinst.
... bekanntes Problem bei deinem Modelljahr, ... Drosselklappen 100% synchronisieren , dann den Drosselklappen einstellen. Ritzel ein zahn weniger Kettenblatt ein zahn mehr. Dann ist das Problem etwas gelindert.
Was verstehst du darunter, ich kenne kein LL-Ventil aber ein LL-Regel-Ventil an der Mopete, wäre zum Nachvollziehen der Prob´s unter Umständen aber wichtig,
es könnte wie Du schon vermutest das Drosselklappenpotentiometer sein, welches im ersten Bereich des veränderbaren Widerstands einen Defekt aufweist, das würde die plötzlichen Drehzahlsprünge erklären.
Ich nehme an das Du mit Vergaser die Drosselklappenteile vom Einspritzaggregat meinst.
Gruß Mattes
Hallo Mattes Ja, ich meinte den Drosselklappenpotentiometer. Unser erster Einspritzer, klar kein Vergaser!
Mic100 hat geschrieben:... bekanntes Problem bei deinem Modelljahr, ... Drosselklappen 100% synchronisieren , dann den Drosselklappen einstellen. Ritzel ein zahn weniger Kettenblatt ein zahn mehr. Dann ist das Problem etwas gelindert.
Hallo Mic100 Die Drosselklappen lassen sich nicht Synchronisieren und wenn sie dies alles auch im Standgasbereich und ohne Gang macht liegt es sicher nicht an der Übersetzung.
Hallo noch mal Hab jetzt gelesen dass es vermehrt Probleme mit der Einstellung des Drosselklappensensors gibt und schon einige den verstellt haben. Kennt jemand die eigentlichen Werte bzw. Werte wo normal funktionieren müsste. Es wurde auch von Volt geschrieben, doch Ohm Werte währen glaub ich sinnvoller? Wer weiß was?
Die Einstellwerte kenne ich nicht, aber ich würde vorgehen wie es Mic 100 beschrieben hat , und den Sensor bei einem Händler justieren lassen, das kann ja nicht die Welt kosten. Die stellen auch einen eventuellen Defekt des Sensors fest, falls der kaputt sein sollte......
" .. bekanntes Problem bei deinem Modelljahr, ... Drosselklappen 100% synchronisieren , dann den Drosselklappen-Poti einstellen ( . Ritzel ein zahn weniger Kettenblatt ein zahn mehr. Dann ist das Problem etwas gelindert. "
war schon spät gestern im Cockpit wird die richtige Einstellung des Poti angezeigt - man brauch nur einen an/aus Schalter zum auslesen an den Diagnosestecker anzuschließen .