erfahrung mit "China-Hebel"




Wie mach ich was? Wo bekomme ich was?

Re: erfahrung mit "China-Hebel"

Beitragvon Rofl » Fr 27. Jul 2012, 10:02

Ich würde mich gerne hier mal anschließen.

Ich habe eine GT 650 Naked mit Vergaser Bj 04 Ez05.

Nun habe ich mir mal die Explosionszeichungen angeschaut. Wenn ich es richtig sehe sind bis 2010 alle Bremshebel gleich. Der Kupplungshebel Scheit wohl etwas anderes zu sein. Kann jemand das bestätigen? Ich würde in dem Fall in Erwägung ziehen einfach die Kupplungsamatur der Gt650R anzubauen wenn der Bremshebel der GT650R an meine GT 650 Naked past.
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Re: erfahrung mit "China-Hebel"

Beitragvon sven » Fr 27. Jul 2012, 11:51

Hi,

die Hebelei aller Baujahre passt prinzipiell an jede Hyo GT. Nur, wie schon richtig zuvor geschrieben, waren die Maße der Hebelaufnahmen verschieden. Die jetzt aus China angebotenen Bremshebelgriffe sind zwar durchaus von akzeptabler Qualität, nur passen Sie nicht an die älteren Hyos, wenn nicht die Nachfolgegarnituren verbaut werden.
Wer's nicht glaubt, kann von mir gern einen Satz Chinahebel mit Anpassungsversuchen erhalten. Der Kupplungshebel lässt sich vielleicht noch einigermaßen anpassen, der Bremshebel defakto aber nicht.

Gruß Sven
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Re: erfahrung mit "China-Hebel"

Beitragvon Rofl » Fr 27. Jul 2012, 12:38

Wenn du mir die abgeben magst würde ich die nehmen.
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Re: erfahrung mit "China-Hebel"

Beitragvon jürgen58 » So 13. Apr 2014, 16:44

Hallo,
ich grabe mal diesen Beitrag wieder aus, weil ich gerne meine Kupplung - Bremshebel austauschen möchte. z.B. mit diesen hier: http://www.ebay.de/itm/Lang-Kupplungshe ... 2a37624533
Sie sollen für die R 06 bis 09 sein :?:
sven hat geschrieben:die Hebelei aller Baujahre passt prinzipiell an jede Hyo GT. Nur, wie schon richtig zuvor geschrieben, waren die Maße der Hebelaufnahmen verschieden. Die jetzt aus China angebotenen Bremshebelgriffe sind zwar durchaus von akzeptabler Qualität, nur passen Sie nicht an die älteren Hyos, wenn nicht die Nachfolgegarnituren verbaut werden.


meine Frage nun, passen die an meine N aus 2013 oder nicht ??? gibt es wirklich Unterschiede zwischen der N und der R bei den Hebeln ???

bei http://www.hyosung-ersatzteilshop.de/Hy ... _6274.html sind leider keine Teilenummern oder so ersichtlich, das man vergleichen kann.

Gruß Jürgen

ach ja, der Grund warum ich sie austauschen will - der Kupplungshebel klappert wie sau und so wirklich "schön" sehen sie ja nun auch nicht aus :lol:
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Re: erfahrung mit "China-Hebel"

Beitragvon Guido.M » So 13. Apr 2014, 17:30

Immer schön kaufen den Schrott, freut mich wenn es passt aber genauso wenn es nicht passt.
Anstatt noch ein paar Euro dazuzulegen und sich anständige Hebel von z.b V-Trec zu kaufen-nein, da wird versucht zu sparen und das ausgerechnet bei den Bremsen-unglaublich !
Dazu kommt noch daß die Hebel nichtmal eine ABE besitzen.
Die Rennleitung freut sich bei der nächsten Kontrolle-der Tüv ebenso :thumbu:
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Re: erfahrung mit "China-Hebel"

Beitragvon redflash » So 13. Apr 2014, 19:54

Guido.M hat geschrieben:Die Rennleitung freut sich bei der nächsten Kontrolle-der Tüv ebenso :thumbu:
Seltsam das sich weder Rennleitung noch Graukittel dafür interessieren,
solange die Hebelchen einigermaßen professionell aussehen.
Meine kurzen Hebel (herkunft mir nicht bekannt) und auch meine Blinkwarzen haben noch niemanden interessiert.

Allerdings, wenns zu ner Kaltverformung der Mopete kommt ist Erklärungsbedarf gefordert, da übernimmt keine Versicherung die Kosten :wall: :bier:

jürgen58 hat geschrieben:gibt es wirklich Unterschiede zwischen der N und der R bei den Hebeln ???
sind leider keine Teilenummern oder so ersichtlich, das man vergleichen kann.
Sind doch da,
man muß nur mal in der Liste das entsprechende Bauteil anklicken,
dann ändert sich die angezeigte Seite und es ist eine Artikel-Nr. ersichtlich die der Ersatzteil-Nr. laut Ersatzteilkatalog entspricht.
Vergleicht man nun die Artikel-Nr.n der verschiedenen Mopeten/Baujahre miteinander weiß man ob es passt oder nicht.
Ich hab verglichen und weiß es, möchte dir aber das Erfolgserlebnis nicht nehmen selbst danach zu forschen,
oder muß ich Dir noch das Internet beibringen ;) :bier: , das wird nicht billig :bier: :thumbu: ,

Olli
leg Dir dein Mopped auf´n Huf, und du weißt ob du ne schwere Maschine fährst :sch_lol1:
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Re: erfahrung mit "China-Hebel"

Beitragvon snowman » So 13. Apr 2014, 21:09

@Jürgen
Wo Du doch beim Federbein auf Qualität geachtet hast, würde ich bei der Hebelei auch lieber was mit ABE kaufen. Oder, weil 2013 = noch Gewährleistung = klappernder Hebel = Händler; so würde ich es machen.

An meiner GT klapperts es mal (noch) nicht, ich finde es ist nur etwas schwergängig. Wäre die Kupplung jetzt rechts, dann wärs ein gutes Training für nen ordentlichen, kräftigen Händedruck bei einer Begrüßung. 8-)
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Re: erfahrung mit "China-Hebel"

Beitragvon JPPeterson » So 13. Apr 2014, 21:20

Hatte auch das schwergängige Gefühl am Hebel. Hatte mir auch die V-Trec Hebel gekauft in lang.

Finde die sind leichtgängiger und lassen sich super Einstelen und vorallem Greifen
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Re: erfahrung mit "China-Hebel"

Beitragvon Guido.M » Mo 14. Apr 2014, 06:34

snowman hat geschrieben:... ich finde es ist nur etwas schwergängig. Wäre die Kupplung jetzt rechts, dann wärs ein gutes Training für nen ordentlichen, kräftigen Händedruck bei einer Begrüßung. 8-)


Manchmal gehen auch die Züge recht schwer, was schnell hilft und einfach zu machen ist:

Nehmen deinen Bowdenzug am Kupplungshebel los, indem du die Kupplung mit dem Gewinde am Griff ganz entspannst (reindrehst), dann kannst Du den Zug aus dem Griff holen
Jetzt am besten mit Ballistol oben in den Zug sprühen und das Ballistol so lange laufen lassen, bis es unten wieder rauskommt.
Alles wieder zusammen bauen und die Kupplung nen paar mal betätigen fertig.

Bitte kein WD40 nehmen, da WD40 Gummis angreift und diese quellen lässt! Da am unteren Teil des Bowdenzuges ein Gummibalk zum Schutz gegen Feuchtigkeit sitzt, würde der dann kaputt gehen.

Oder ein spezielles Schmiermittel für Bowdenzüge. Gibts im Fachhandel.

Manchmal hilft auch einfach nur wechseln. Kostet weniger als man denkt...
Guido.M
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Re: erfahrung mit "China-Hebel"

Beitragvon snowman » Mo 14. Apr 2014, 13:42

Hi,

gute Idee mit dem ausbauen, ich hatte bisher nur im eingebauten Zustand bisserl was auf den Zug gesprüht. Half zwar auch schon, aber ich denke ich werde die Ausbauvariante auch mal machen, muß nur Ballistol besorgen wenn ich kein WD40 nehmen soll.
Gruß Snowman

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