Nach Ultraschallreinigung geht nix mehr




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Nach Ultraschallreinigung geht nix mehr

Beitragvon Waterkant » Fr 8. Jan 2016, 12:41

Servus!

Erst einmal eine kurze Vorstellung zu meiner Person, ich bin 35 Lenze alt und komme aus dem schönen Oberbayern.
Ich bin seit kurzem Besitzer einer 2005er GT mit nun 20tsd. Kilometern auf der Uhr. Ich dachte, ich tue ihr was gutes und mache die Vergaser mit Ultraschall sauber. Also alles zerlegt und gereinigt und auch wieder so zusammen gebaut.
Dann noch neue Iridium Kerzen rein und dann ging der Spass los. Die Kiste hat keinerlei Power mehr und nimmt auch kein Gas an. Eigentlich müsste sie jetzt richtig rennen... Neue Unterdruckschläuche, neuer Benzinfilter, neuer Luffi, neue Kerzen. Sie pöttert und qualmt, als würde sie nun viel zu viel Sprit bekommen. Muss ich etwa auch die Schwimmer neu justieren? Diese Mikunivergaser nerven...war das damals einfach bei ner S51... Muss der Elektrodenabstand bei den Kerzen zwingend auf die 0,7-0,8 mm eingestellt werden? Standard haben die neuen Kerzen 1 mm, damals war es den Simsons egal. Wieviel kOhm muss der Kerzenstecker als Widerstand haben? 1 oder 5 kOhm? Würde gerne neue von NGK verbauen, da müsste ich dies wissen.

viele Grüße Martin
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Re: Nach Ultraschallreinigung geht nix mehr

Beitragvon redflash » Fr 8. Jan 2016, 17:29

Waterkant hat geschrieben:Muss ich etwa auch die Schwimmer neu justieren?

Was ne Frage, selbstverfreilich,
Alle Werte müßen auf das werksmäßige Soll kontrolliert/eingestellt werden.

Selbst wenn die Schwimmer wieder in der alten Kammer werkeln (also nicht vertauscht wurden) ,
sogar kleinste Abweichungen an der Zunge die die Nadelventile betätigen bedeuten ein Vielfaches an Höhenunterschied des Benzin in der Schwimmerkammer.

Auch alle Stellschräubchen/Düsen/Nadeln müßen exakt auf Originalwerte gesetzt werden, und erst dann wenn die Mopete meckert wird nachjustiert.

Stell dir vor aus irgendeinem Grund hat jemand etwas verstellt weil die Mopete wegen Verschmutzung schlecht lief,
dann sind die Einstellungen jetzt im sauberen Zustand nicht mehr perfekt um nen sauberen runden Motorlauf zu gewährleisten.

Die Widerstandswerte der Kerzenstecker hab ich leider nicht, da kann ich nicht mit dienen,

Olli
leg Dir dein Mopped auf´n Huf, und du weißt ob du ne schwere Maschine fährst :sch_lol1:
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Re: Nach Ultraschallreinigung geht nix mehr

Beitragvon lucky cruiser » Sa 9. Jan 2016, 13:16

Der Elektrodenabstand ist nur bei den Standardkerzen relevant, dort jedoch einzuhalten. Iridiumkerzen haben bzw. erzeugen einen dünneren Überschlagsfunken, der deswegen auch etwas länger sein muss. Du hast dir hoffentlich auch die "richtigen" Iridiums besorgt (CR8EIX wenn NGK), richtig eingesetzt, richtig bestöpselt, keinen Sportluftfilter drin, Zündleitung kontaktfähig oder bist du auch dort mit der Simson-Einstellung (ist eigentlich egal, Hauptsache passt) vorgegangen?
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Re: Nach Ultraschallreinigung geht nix mehr

Beitragvon Waterkant » Sa 9. Jan 2016, 19:25

Der Zündfunken ist perfekt und die Kerzen sind auch die Richtigen. Hab heute mal die Köpfe runter geschraubt und die Ventile kontrolliert. Auch nach 20tsd Kilometern noch perfekt in der Toleranz. Leider hat mein Kompressionsprüfer extrem wenig Druck gezeigt. Da hat wohl der Motorreiniger ganze Arbeit geleistet und irgendwelchen Dreck entfernt...
Gibt es für den Motor verschiedene Kolbenringgrößen? Beim Vergaser ist mir noch was aufgefallen. Eigentlich sollte die Nadeldüse ja O-5 und O-4 sein laut Werkstatthandbuch, aber bei mir sind beide Vergaser mit der O-3 bestückt. Die ist ja eigentlich in der großen 250er drin, oder war es beim Baujahr 2005 noch ne O-3? Die anderen Düsen passen alle lt Handbuch.
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Re: Nach Ultraschallreinigung geht nix mehr

Beitragvon lucky cruiser » Sa 9. Jan 2016, 20:18

Zunächst eine wichtige Korrektur. Sah nämlich erst jetzt, dass es hier um eine 125er geht :wall:
Flugs bei NGK geguckt und gesehen, dass die passende Standardkerze CR8EH-9 und der Iridiumbruder heißt.

Soviel dazu.

Zu geringe Kompression? Bei optimalem Ventilspiel? Das ist übel. Kolbenring-Ersatz gibt's u.a. oder , sofern die Fahrgestellnummer noch zur dort angeboten Baureihe aus 2007 passt.

Liegt der Unterdruck nicht an gebrochenen Kolbenringen, wird die Sache tricky. Soweit ich weiß, gibt's für die Hyos keine Übermaßkolben. Ob man eine neue Laufbuchse in die Zylinder einschrumpfen kann, weiß ich auch nicht. Prinzipiell sicher, aber ob das der Wert des Fahrzeuges rechtfertigt?

Zum Vergaser kann ich mangels Knoffhoff nichts Erhellendes beitragen.
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Re: Nach Ultraschallreinigung geht nix mehr

Beitragvon Waterkant » Sa 9. Jan 2016, 21:20

Ja es ist nur die 125er. Zum Wiedereinstieg in die Motorradwelt und um erstmal meine Regierung zu beruhigen. Ein großer V-2 kommt dann nächstes Jahr.
Nachdem ich die Kiste Anfang November privat gebraucht gekauft habe, wird auch noch ein wenig gebastelt. Da ne 125er ja sowieso nicht grade die Bockwurst vom Teller zieht, habe ich die Beschleunigung für normal empfunden, Garantie gibt es ja leider beim Privatkauf keine. :-) Das Wetter lädt ja grad nicht zum fahren ein. Werde dann mal den Motor raus nehmen und ihn in der Kellerwerkstatt bei nem Spezl zerlegen. Die ganzen Maße für Kolben, Ringe, Ventile und Zylinder stehen im Werkstatthandbuch und mit ner Schiebelehre ist das ja recht einfach nachgemessen. Die Kleine soll bis zum Frühjahr wieder ordentlich rennen und basteln macht ja auch Spaß. Falls es wirklich nur die Kolbenringe sind, hält sich das kostentechnisch alles im Rahmen.
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Re: Nach Ultraschallreinigung geht nix mehr

Beitragvon lucky cruiser » So 10. Jan 2016, 01:29

Nur, um Missverständnissen vorzubeugen oder sie aus der Welt zu schaffen:
Ich hab kein Problem mit jemandem, der sich eine 125er zulegt. Ich hab allerdings ein Problem damit, wenn ich nicht richtig gucke und Infos einstreue, die nicht brauchbar sind. Genau das ist geschehen (und wurde korrigiert).
Gebrauchtkauf ist immer riskant, aber ich muss gestehen, mir imponiert deine Einstellung zum Risiko. Drück dir die Däumlinge, dass der Patient operabel ist und die Sezierung nicht nur der Vertiefung von Wissen über Motorentechnik dient.
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Re: Nach Ultraschallreinigung geht nix mehr

Beitragvon flydown » So 10. Jan 2016, 10:33

Hallo,

ja, auf Veränderungen vom Vergaser reagiert das Motörchen ziemlich sensibel.
Übrigens auch auf falsches Ventilspiel.

Richtigerweise gehören, wie Du sagtest, vorn Nadeldüse O-5, hinten O-4 rein. Da hat sich über die Jahre, laut Ersatzteilliste, nichts geändert. Nur die Hauptdüsen sind größer geworden.
Da bei jemandem, auch hier vertreten (gewesen?), O-4 und O-3 verbaut ist, habe ich bei Hyosung mal angefragt.
Nach deren Auskunft ist das aber egal, da ich erwähnte, daß das eine Bestückung aus der 250er sei.
Aber deine ist ja mal gelaufen?
Beim Zerlegen achte auch darauf, daß vorn und hinten verschiedene Düsennadeln und Hauptdüsen verbaut sind (sein sollten).

Falls du den Schwimmerstand prüfst, der gehört entgegen der Anleitung auf 7mm eingestellt, nicht auf 17mm.
Mit 17mm drücken die Vergaserdeckel das Schwimmernadelventil zu, es kommt kein Sprit mehr in die Schwimmerkammern.
Den Benzinstand kannst du dann überprüfen, indem du einen durchsichtigen Schlauch auf die Ablaßnippel steckst und hoch hältst.
Wenn du die Schrauben aufdrehst, sollte das Benzin bis zu den Markierungen +/- 1mm auf den Schwimmerkammerdeckeln steigen, bei beiden aber gleich.
Idealerweise mit laufendem Motor, damit Benzin nachgefördert wird und abgeklemmtem Verbindungsschlauch zwischen den Schwimmerkammern, falls du Vergaser mit Beschleunigerpumpe hast,
wovon ich aber ausgehe. (Meine sind ohne, hätte ich aber gern).

Die Leerlaufgemischregulierschrauben hast du so wieder eingeschraubt, wie sie vorher waren? Das kriegt man sonst nie wieder optimal hin. Ich jedenfalls nicht :oops:

Die Verdichtung ist nicht so super hammerwichtig, muß also nicht zwingend zwischen 11 und 13 bar sein. Klar, da hat sie dann gute Leistung.
Meine aber hat vorn 8,5bar und hinten 9,5bar.
Damit läuft sie zuverlässig 100- 105km/h, auch wenn's bis dahin dauert, wenn 1, 2 Autos vor fahren auch schneller.
Blöd ist nur, daß sie ab dem vierten Gang nicht mehr willig ausdreht.
Ich fahre übrigens (auch deswegen) ein 15er Ritzel.

Übermaßkolben und -zylinder gibt es meines Wissens nach nicht, auch wenn in der Anleitung Übermaßringe gezeigt sind.
Wenn man sich aber mal die Laufleistung mancher Maschinen anschaut, verschleißt da bei angebrachter Behandlung nicht viel.
Ich habe hier einige Kolben vermessen (irgendwo hier ist auch ein Bild) und das kleinste Maß war 6/100mm unter Nennmaß, also quasi nichts bei Laufleistungen +20000km.
Zumal das Verschleißmaß bei 0,1mm liegt.
Solltest du also deinen Motor wirklich zerlegen, dann schau dir die Kolben an. Sind die bis auf/ unter den Ölabstreifring braun, mach neue Ringe rein und gut.
Außer, es zeigen sich auch Längsriefen, dann pfeift's da vorbei und die sind hin.
Gleiches bei den Zylindern. Irgendwie schräg gegens Licht gehalten sollten eigentlich noch Honspuren zu sehen sein. Längsriefen sind tötlich.
Die Krux mit gebrauchten (eingelaufenen) Zylindern und neuen Ringen ist, daß die Ringe ewig brauchen, sich einzulaufen, da dort ja nix mehr schleift.
Also nachhonen.
Sind die Kolben nur bis zum ersten Ring braun, vielleicht ein bißchen bis zum zweiten, sollte man nachdenken, ob neue Ringe und der verbundene Aufwand überhaupt Sinn machen.
Dann dichten die ja noch gut ab.
Ich habe mir, spaßens- und interessehalber, am 31.12. neue Kolben mit Ringen aus Korea bestellt. Die sind auch am 5.01. in Deutschland gelandet, seitdem aber verschollen (verzollen? :D )
Da kann ich also erst was sagen, wenn ich die (eingebaut) habe.

Das Ventilspiel stelle meiner Erfahrung nach eher an der oberen als an der unteren Grenze ein.
Ein paar Hundertstel zuviel wird man leistungsmäßig kaum merken, bei zuwenig allerdings folgt Leistungsmagel bis zum Ausgehen, wenn der Motor warm ist. Dann springt der auch nicht/schwer wieder an bis er abgekühlt ist.

Viele Grüße
Uwe
Sparsam. Nicht spaßarm.
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Re: Nach Ultraschallreinigung geht nix mehr

Beitragvon Waterkant » So 10. Jan 2016, 12:11

So... der Händler hat mir schon mal die falschen Iridiumkerzen verkauft. Statt den CR8EHIX-9 hat er mir die CR8EIX verkauft. Im Vergaser sind bei mir vorne und hinten die gleichen Nadeln drin, zumindest ist bei beiden die gleiche Einstanzung drauf. Schwimmerhöhe passt, die Beschleunigerpumpe arbeitet auch, SLS Ausgang am 2. Zylinder ist verschlossen...wieso das Teil nen SLS Anschluss hat, frage ich mich sowieso. Hab das Gefühl, dass meine Mopete nicht mehr den ersten Motor drin hat, 2005 gab es doch weder ein SLS, noch die Beschleunigerpumpe? Bei den Koreanern blickt man irgendwie null durch und die Informationen sind im Netz recht spärlich gesäht.

@LuckyCruiser: alles gut, mit dem kleinen Motörchen fühlte ich mich nicht angegriffen oder missverstanden :-) Hab dir nur mitteilen wollen, wieso ich in dem Alter erstmal nur ne 125er fahre. Aber im Gegensatz zu anderen 125ern geht die Hyo für n richtiges Motorrad durch. Ich darf sogar mit den "großen" draußen spielen :-D
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Re: Nach Ultraschallreinigung geht nix mehr

Beitragvon lucky cruiser » So 10. Jan 2016, 13:30

Hinter der Fahrzeugpolitik auch Hyosungs steckt durchaus System. Jedoch hat es sich damit, wenn der Erwerber eines Tages selbst Hand anlegt und - aus welchen Gründen auch immer - auf Teile zugreift, die ursprünglich nicht verbaut waren. Meistens aus Gründen der Leistungssteigerung (zumindest der Hoffnung auf Erzielung derselben). Oder einfach nur, weil er grad an so ein Teil rankam. Oder weil er keine andere Bezugsquelle kannte. Bei den meisten Fahrzeugen aus Gebrauchthand ist das der Fall. Wir schrauben doch alle mehr oder weniger an unseren Moppeds rum. Ich selber bin da keine Ausnahme, wenn auch nur in der Motorperipherie.

Der vorhandene, wenn auch geschlossene, SLS-Zugang muss nicht zwingend auch ein Hinweis auf einen zwischenzeitlich eingebauten Motor späterer Modelljahre sein. Auch an den Zylindern meiner ST finden sich solche Zugänge, obwohl dort werksseitig kein SLS vorgesehen ist. Vielleicht muss der in anderen Ländern aktiviert werden, um deren Abgasvorschriften zu entsprechen. Da Deutschland aus Sicht der Koreaner ja nur ein Randmarkt ist, ist die Herstellung von anschlusslosen Zylindern extra für uns ökonomisch sinnfrei. Nicht auszuschließen, dass es sich auch bei deiner 125er so verhält.
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