Bericht im Kradblatt über Hyosung-Niedergang und Verkaufsend




Allgemeine Fragen und Antworten rund um Hyosung.

Re: Bericht im Kradblatt über Hyosung-Niedergang und Verkauf

Beitragvon snowman » Mi 31. Mai 2017, 22:51

Ergänzung:
Wobei mir grad nochmal eingefallen ist die Bremse zu erwähnen! Egal ob die GT ABS hat oder nicht, sie bremst deutlich besser als die nigelnagelneue Triumph Bobber! Weniger Kraftaufwand ist nötig, besser dosierbar, und vor allem effektiver!

Kann auch an den von mir ersetzten Bremsleitungen liegen, welche durch Spiegler Stahlflex ersetzt wurden, aber was mich betrifft, bremst (unsre) die GT um Welten besser als die Bobber!
Gruß Snowman

Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten
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von Anzeige » Mi 31. Mai 2017, 22:51

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Re: Bericht im Kradblatt über Hyosung-Niedergang und Verkauf

Beitragvon DerBexucher1 » Mo 20. Jan 2020, 13:48

redflash hat geschrieben:
DerBexucher1 hat geschrieben:Die SV650, deren Motor Hyo kopiert hat, war qualitativ super. Hyo hat die Qualität jedoch nie erreicht.
Sorry, das ich das hier mal ansprechen darf (muß).
Wer solchen Schwachsinn schreibt Qualifiziert sich einfach nur zum Fachidioten der Woche.

Wenn Du es nicht wirklich genau weisst, dann schreib sowas auch nicht,
Hier behauptet ja auch keiner das die SV eine Ducati-Kopie ist, obwohl beide von einem V-Motor befeuert werden.

Olli


Bla bla bla... Schrottmoped. Schön, wie damals einfach drauf gehauen wurde, obwohl die Aussage definitiv richtig war.
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Re: Bericht im Kradblatt über Hyosung-Niedergang und Verkauf

Beitragvon redflash » Mo 20. Jan 2020, 18:14

DerBexucher1 hat geschrieben:
redflash hat geschrieben:
DerBexucher1 hat geschrieben:Die SV650, deren Motor Hyo kopiert hat, war qualitativ super. Hyo hat die Qualität jedoch nie erreicht.
Sorry, das ich das hier mal ansprechen darf (muß).
Wer solchen Schwachsinn schreibt Qualifiziert sich einfach nur zum Fachidioten der Woche.

Wenn Du es nicht wirklich genau weisst, dann schreib sowas auch nicht,
Hier behauptet ja auch keiner das die SV eine Ducati-Kopie ist, obwohl beide von einem V-Motor befeuert werden.

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Wenn Du es nicht Besser weißt und nur immer hier Stunk machen möchtest dann geh doch in den nächsten Kindergarten.
Auf solche Miesmacher wie Dich können wir hier im Forum verzichten.

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leg Dir dein Mopped auf´n Huf, und du weißt ob du ne schwere Maschine fährst :sch_lol1:
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Re: Bericht im Kradblatt über Hyosung-Niedergang und Verkauf

Beitragvon Haya-Olaf » Sa 25. Jan 2020, 13:26

redflash hat geschrieben:
DerBexucher1 hat geschrieben:
redflash hat geschrieben:Sorry, das ich das hier mal ansprechen darf (muß).
Wer solchen Schwachsinn schreibt Qualifiziert sich einfach nur zum Fachidioten der Woche.

Wenn Du es nicht wirklich genau weisst, dann schreib sowas auch nicht,
Hier behauptet ja auch keiner das die SV eine Ducati-Kopie ist, obwohl beide von einem V-Motor befeuert werden.

Olli


Bla bla bla... Schrottmoped. Schön, wie damals einfach drauf gehauen wurde, obwohl die Aussage definitiv richtig war.


Wenn Du es nicht Besser weißt und nur immer hier Stunk machen möchtest dann geh doch in den nächsten Kindergarten.
Auf solche Miesmacher wie Dich können wir hier im Forum verzichten.

Olli

Hi Olli.

Stimme dir vollkommen zu. Du hättest gerne noch das Wort "unqualifizierten" vor Miesmacher einfügen dürfen. Es ist doch interessant, dass die ganzen China- und Korea-Mopeds im asiatischen Ausland zu Tausenden verkauft werden und dort auch vernünfig rennen.
Und an dieser Stelle könnten wir uns mal über allgemeines Image, sowie die Qualität unserer Werkstätten unterhalten. Nur weil die meisten Profi-Schrauber keinen Vergaser mehr einstellen können und nur noch mit Systemtestern rumlaufen, sowie Steckkarten austauschen, muss ein Bike nicht per se schlecht sein.

Gruß
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Re: Bericht im Kradblatt über Hyosung-Niedergang und Verkauf

Beitragvon redflash » So 26. Jan 2020, 14:26

Haya-Olaf hat geschrieben:Nur weil die meisten Profi-Schrauber keinen Vergaser mehr einstellen können und nur noch mit Systemtestern rumlaufen, sowie Steckkarten austauschen,
muss ein Bike nicht per se schlecht sein.


Genau so seh ich es auch .
Was die Profi-Schrauber nicht mehr beherrschen (könne oder wollen) muß halt der talentierte Hobby-Schrauber einbringen ,
und dazu gehört nun mal das "Wir" uns bestmöglich Austauschen was Schraubertalent und Ersatzteilversorgung angeht.

Und das ohne uns permanent immer gegenseitig "anzukotzen" , schon gar nicht ankotzen lassen von "Markenfremden Bikern" die meinen hier Mitglied sein zu müssen.


Olli
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Re: Bericht im Kradblatt über Hyosung-Niedergang und Verkauf

Beitragvon DerBexucher1 » Fr 31. Jan 2020, 08:23

Wie man sich hier alles schön redet :lol:
Na klar, die dummen Händler und Werkstätten. Es gab nie einen wirklich guten Grund eine Hyo zu kaufen. Preislich waren sie zwar günstiger als die Konkurrenz, aber technisch vor allem anfangs deutlich schlechter. Rost, defekte Ventile und kleinere Elektronikprobleme. Mal abgesehen davon, dass es keine Modellpflege gab. Und Ersatzteile gab es auch nur sehr schwierig...
Welchen Grund gab es also jemals eine GT650 anstatt SV650 zu kaufen?
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Re: Bericht im Kradblatt über Hyosung-Niedergang und Verkauf

Beitragvon flydown » Fr 31. Jan 2020, 09:12

Hm, das kann man jetzt so auch nicht stehen lassen.
Solange der Vertrieb in D stand, hatte ich keine Probleme, Ersatzteile zu bekommen. Auch lange danach nicht.
Für Neuteile gab es mehrere Anbieter, auch der Gebrauchtteilemarkt bot eigentlich alles wünschenswerte an.
Was genau hat dir da denn gefehlt?
Ein wenig Kleinkramschwierigkeiten kann man wohl kaum einem Hersteller absprechen.
Zu dem Problem mit den Ventilen wurde sich seitens Hyosung ja bemüht, es abzustellen. Man mußte eben mit seinem
betroffenen Motorrad auch hinfahren und die Nachbesserungaktion wahrnehmen.
Rost (-vorsorge) und Verarbeitung ist ja nun auch bei Suzuki nicht gerade ein Paradethema. Stand Suzi, auch wenn ich auch diese Marke mag, bei den großen Japanern eigentlich immer hintenan. Und war, bzw ist, von denen idR am günstigsten. Irgendwoher kommt eben ein Preis. Als Konsument ist man sich dessen aber eigentlich bewußt, denn wie heißt hier die Goldene Regel? Was man am Preis spart, muß man an Aufwand reinstecken. Also guckt man eben zB mal hinter irgendwelche Ecken, ob sich dort Schmutz oder Wasser sammelt.
Hast du ansonsten mal nach den Verbauten Teilen gesehen? Die GT verwendet die gleichen Mikuni Vergaser wie die SV, ebenso waren zumindest bei meiner kleinen GT die Kugellager von FAG. Was soll man da noch einwenden? Deren Sitze haben auch gepaßt. Uswusf.
Soll heißen, belege deine Aussagen doch einmal. Und nun komm nicht mit 'bei meiner...', dann komm ich mit 'bei 10000 anderen...'

Viele Grüße
Uwe
Sparsam. Nicht spaßarm.
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Re: Bericht im Kradblatt über Hyosung-Niedergang und Verkauf

Beitragvon redflash » Fr 31. Jan 2020, 23:27

DerBexucher1 hat geschrieben:Welchen Grund gab es also jemals eine GT650 anstatt SV650 zu kaufen?


Eben weil sie "KEINE" SV650 ist und war , hast Du das noch nicht verinnerlicht ?
Brauchst Dir hier im Forum deine SV650 nicht schönreden ,
Hyo-Treiber lassen sich nicht auf so ein niedriges Niveau herunterziehen ,
gut´s Nächtle ,


Olli
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Re: Bericht im Kradblatt über Hyosung-Niedergang und Verkauf

Beitragvon Haya-Olaf » So 2. Feb 2020, 02:58

DerBexucher1 hat geschrieben:Wie man sich hier alles schön redet :lol:
Na klar, die dummen Händler und Werkstätten. Es gab nie einen wirklich guten Grund eine Hyo zu kaufen. Preislich waren sie zwar günstiger als die Konkurrenz, aber technisch vor allem anfangs deutlich schlechter. Rost, defekte Ventile und kleinere Elektronikprobleme. Mal abgesehen davon, dass es keine Modellpflege gab. Und Ersatzteile gab es auch nur sehr schwierig...
Welchen Grund gab es also jemals eine GT650 anstatt SV650 zu kaufen?
Mann, Mann.

Du bist einfach nur ein Schwätzer und Deine Beiträge zeugen einfach nur von Inkompetenz. Aber vermutlich kennst Du außer der GT650 gar keine anderen Bikes von Hyosung.....und da liegt schon mal der wichtigste Grund für deine beschränkte (in doppeltem Wortsinn) Wahrnehmung.

Unsere kleinen Hyos haben jeweils so viel gekostet, wie bei vergleichbaren Mopeten nur der Auspuff. Klar mußten wir daran ein bisschen dengeln. Dazu gab es alles Notwendige in der Bucht oder im Hyo-Shop. Aber Mann, das Schrauben macht das Biken doch aus. Wenn ich zwei linke Hände habe muss ich halt eine Dose fahren oder ElektroScooter.
Wir waren mit den 125ern mehrmals auf der Renne und sind diversen Mittelklassemaschinen um die Ohren gefahren. Für meine Tochter und mich (beide über 175cm) war es wichtig ein erwachsenes Moped zu fahren, das unter uns nicht aussieht, wie eine Mofa.
Ich kann nur sagen, vom Design und der Exklusivität hat die Hyo immer für Aufsehen gesorgt und ich finde das Design immer noch geil.
Weiterhin habe ich auf Touren mehrfach größere Gruppen geführt, inklusive 1000er. Und klar, beim Beschleunigen und bei vmax hatten wir das Nachsehen. Aber in den Kurven ist keiner an uns vorbei (beachte dazu die notwendige Sensor-Modifikation für 5€).
Insofern muss ich mich leider wiederholen :fresse:

Für alle anderen - Gruß und schönes Wochenende
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Re: Bericht im Kradblatt über Hyosung-Niedergang und Verkauf

Beitragvon snowman » Sa 16. Mai 2020, 12:43

Oh,

ist meine GT vielleicht gar kein original Hyosung Motorrad ? Ich fahre meine seit 2012, und hatte nie große Probleme damit. Das mit den (für Einspritzer) schlechten Iridiums war ja selbst verursacht, genau wie der LLRV Ausfall in Folge der Fehlersuche wegen dem Iridium Problem. Und das passende Magnetventil gab's auf ebay für 6,50 €, inkl. Versand! Die hatten es nur "falsch ausgezeichnet", da stand was von "Alfa Romeo" in der Verkaufsanzeige, aber es hat 100% gepasst + auch funktioniert !
Gruß Snowman

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