Allgemeine Fragen und Antworten rund um Hyosung.
Antwort schreiben

Hyosung Analyse - Pro und Contra

Fr 27. Jan 2012, 15:09

In der aktuellen MOTORRAD wird die Hyosung ja als "solides und exotisches" Motorrad angepriesen, ich denke das dürfte ein paar zusätzliche Interessenten auf den Plan locken. :thumbu:

Fr 27. Jan 2012, 15:09

Re: Verkaufe Hyosung GT-650 iR

Mo 19. Mär 2012, 10:17

GT Fan hat geschrieben:In der aktuellen MOTORRAD wird die Hyosung ja als "solides und exotisches" Motorrad angepriesen, ich denke das dürfte ein paar zusätzliche Interessenten auf den Plan locken. :thumbu:


Mann du machst dir doch selbst was vor,diese Möpps will doch keiner haben,ich frage mal: wenn du so abfährst und die Dinger so hoch lobst warum hast denn deine verkauft und fährst andere Modelle hast doch selbst tausend Probleme mit der Kiste gehabt und warst froh dass das Fortbewegungsmittel losgeworden bist.Guckt doch mal rein im Markt keiner will diese haben außer vielleicht fürn Appel und eine Ei.Werd immer verrückt wenn ich hier Lobeshymnen lese von einigen die selbst diese nicht mehr haben wollen :wall: :wall: Manche sind keine 2Jahre alt und zigtausend Probleme und Schäden aufgetreten.So nun hab ich mir meine Seele frei geredet,"guckt doch mal wie billig die alle weg gehen wenn überhaupt"
Ihr fragt vielleicht warum ich auch so eine (GT650R)gefahren habe, :gruebel: ja nun ich hab mich blenden lassen weil sie eben gut aussieht und das ist auch alles sonst nur Scherereien

So und nun werd ich bestimmt rausgeschmissen weil ich die Wahrheit sage
Zuletzt geändert von Peterle am Mo 19. Mär 2012, 13:13, insgesamt 1-mal geändert.

Verkaufe Hyosung GT-650 iR

Mo 19. Mär 2012, 11:02

Also...

Mein Fazit zum Thema hyosung.

Ich hab auf der Kiste angefangen und kannte daher nichts anderes, daher fand ich am Anfang alles Super und normal. Wenn du aber einma auf nem ich Nenn es jetzt einfach ma luxusteil gesessen hast fällt die Entscheidung sehr einfach, was besser ist.

Für alle normaldahrer und Anfänger is das mopped eigentlich ausreichend aber net premiummäßig, dafür allerdings noch relativ gunstig.

Technische probleme hatte ich keine.

Verkauft wurde das Ding weil mein Bruder mit der zx6r net klarkam und eines der 2 moppeds weg musste. Die Entscheidung viel mit sehr einfach.

In Sachen Aerodynamik und Fahrwerk hängt das Bike noch weit hinterher aber mich hat es immer von a nach b gebracht.

Da ich jetzt nen Super Preis für bekommen hab, war der verlust Gott sei dank net ganz so hoch.

Wie es bei den Chopper und cruisern aussieht keine Ahnung, weil ich net wies, wie es bei so einer sitzposition und verhaltnismäßig langsamen geschwindigkeit auf das Fahrwerk und die Aerodynamik etc ankommt.


Denke da is der Unterschied net so groß aber man sieht den Preis zumindest wenn's Serienausstattung hat zumindest sehr stark an den Felgen.

Das ist aber Geschmacksache.

Mein Fazit. Als Hobby oder gelegenheitsfahrer ok. Für den, der mehr will fehlt noch einiges.

Re: Verkaufe Hyosung GT-650 iR

Do 29. Mär 2012, 22:58

Peterle hat geschrieben:Mann du machst dir doch selbst was vor, diese Möpps will doch keiner haben, ich frage mal: wenn du so abfährst und die Dinger so hoch lobst warum hast denn deine verkauft und fährst andere Modelle hast doch selbst tausend Probleme mit der Kiste gehabt und warst froh dass das Fortbewegungsmittel losgeworden bist. Guckt doch mal rein im Markt keiner will diese haben außer vielleicht fürn Appel und eine Ei. Werd immer verrückt wenn ich hier Lobeshymnen lese von einigen die selbst diese nicht mehr haben wollen :wall: :wall:
Manche sind keine 2 Jahre alt und zigtausend Probleme und Schäden aufgetreten. So nun hab ich mir meine Seele frei geredet, "guckt doch mal wie billig die alle weg gehen wenn überhaupt"
Ihr fragt vielleicht warum ich auch so eine (GT650R) gefahren habe, :gruebel: ja nun ich hab mich blenden lassen weil sie eben gut aussieht und das ist auch alles sonst nur Scherereien

Hallo Peterle,

wie schon an andere Stelle mehrfach geschrieben, ich habe meine GT 650 R verkauft, weil wir Geld für eine größere Anschaffung gebraucht haben und nicht wussten, ob da noch ein Motorrad für mich drin ist. Sicher hatte ich auch meine Problemchen mit der GT (Kupplung, rostige Schwinge, Motorproblem), diese wurden aber immer zu meiner Zufriedenheit gelöst und die Unterstützung durch den Importeur war immer gegeben. Klar musst ich auch mal Geld in die Hand nehmen (Motor), aber ich musste nicht alle Kosten allein tragen! Hätte ich nicht den von mir vorgestellten Preis für das Motorrad erhalten, hätte ich auch nicht verkauft und die GT wäre wahrscheinlich noch heute in meinem Besitz! Ich hatte immer viel Spaß mit dem Moped und bin es gern gefahren und habe darüber auch viele nette Leute kennen gelernt, die heute zu meinem Freundeskreis zählen.

Die XJ 900, mit der ich die letzten zwei Jahre unterwegs war, war nur von meinem Stiefvater geliehen, er hat sie inzwischen wieder in seiner Garage stehen. Im Vergleich der beiden Mopeds, und du hast dir ja nun auch eine XJ 900 zugelegt, würde ich die GT der XJ in jedem Fall vorziehen!

Auch wenn mein neues, diesmal auch wieder eigenes Moped, keine Hyosung ist, finde ich die Mopeds trotzdem nicht schlecht. Klar muss einem sein, es ist kein High-Tech-Produkt wie eine Supersportler o. ä. ist, es ist halt weitestgehend einfache, inzwischen auch robuste Technik. Seit Einführung der Einspritzer-Modelle sind die Meldungen über Schäden sehr stark zurück gegangen, ein Motorschaden ist mir auch noch nicht untergekommen und die Mopeds laufen nun seit 2007, also auch schon fünf Jahre!
Auch bei meinem jetzigen Moped gibt es Probleme, so steigen bei den Street Triple und Daytona 675 gerne mal die Regler aus, das passiert also nicht nur bei Hyosung. Fakt ist, hier wird kulant geholfen und das ist doch auch sehr wichtig. Bei anderen Herstellern darf man hier immer schön in die Tasche greifen.

Peterle hat geschrieben:So und nun werd ich bestimmt rausgeschmissen weil ich die Wahrheit sage

Keiner wird dich hier raus werfen, außer du verhältst du grob unfreundlich, etc.
Auch wenn mir dein "Gemecker" hier zu den Preisvorstellungen einiger Anbieter einer Hyosung langsam auf den Zeiger geht, ist das für mich alleine noch kein Grund. Wahrscheinlich bist du einfach nur unzufrieden weil du damals nicht den gewünschten Preis für deine GT 650 R bekommen und sie daher vielleicht fast verschenkt hast.
Fakt ist, das eine gute und ehrliche Hyosung einfach auch ihren Preis hat und den bekommt man ja recht einfach heraus, z. B. über eine Beurteilung auf den Seiten des ADAC. Wie weit ein Verkäufer dann davon abrücken will, liegt doch im eigenen ermessen.

Meine GT war mit Sicherheit nicht die Billigste auf Mobile.de, aber ich hatte einige Anfragen für das Motorrad und habe am Ende, zumindest m. M. n., einen angemessenen Preis erzielt. Eingestellt war sie Anfang 2010 für knapp 3.500 Euro, hatte fast 14.000 km gelaufen und war zu dem Zeitpunkt 4 Jahre alt.
Habe gerade mal hochgerechnet das ich aktuell wahrscheinlich ca. 22.000 km mit ihr gefahren hätte und laut ADAC liegt der Händler-Verkaufpreis bei ca. 2.850 €.

Viele Grüße,
GT Fan <-- und das ist auch so gemeint! :win:

Re: Verkaufe Hyosung GT-650 iR

Fr 30. Mär 2012, 09:48

Ich weiß garnicht warum sich hier so "angekötet" wird?

Royal Enfield verkauft seine "antiquirten" Maschinen seit 50 Jahren undverändert (außdenommen Modellpflege)!
Und die Dinger verkaufen sich zu hundertausenden. Sicher ist die Hyo kein Schmuckstück der "Hohen Motoradbaukunst",
will sie aber auch nicht sein! Sie soll ein solides Bike für den schmalen Geldbeutel sein. Und wie schon geschrieben
ist es ein TOP Einsteigermodel für Anfänger und Wiedereinsteiger. PUNKT

Mein GT Gaser von 06/07 hat nun 20.000 km runter und KEINE Probleme!
Die Probs die aufgetretten sind waren Hausgemacht. Zündkerze.
Ich habe zwar selber erst 3000 km letztes Jahr geschrubbt, aber mit Ausnahme einer Ausgelutschten Batterie (Erstausstattung!)
und dem obligatorischen Kettenkit keine Probleme gehabt!

Also solide und Zuverlässig.

Und ich denke auch Freunde und Wechsler von und zu anderen Marken und zu "UNS" sind hier gern gesehen und Willkommen.

LG Andreas :moped:

PS: Der Preis gebrauchter Mopeten ist doch relativ;
Der Markt regelt den Preis und wer eine Zahl aufruft und IHn erzielt hat gewonnen,
wer zu "teuer" einkauft hat eben Pech gehabt oder hat sich nicht gut genug vorbereitet!

Re: Verkaufe Hyosung GT-650 iR

Sa 31. Mär 2012, 00:30

Hi,

seit längerem bin ich auch mal wieder hier im Forum unterwegs. Vielleicht erinnert sich der Eine oder Andere, dass ich schon sehr lange eine GT-N fahre, es war so ziemlich eine der Ersten, die im großen Container nach Deutschland kam. Aber das ist nicht der Punkt, worauf ich hinaus will.
Gekauft habe ich das Moped von einem "Rückholer" für Banken, der vorherige Eigentümer hatte seine Raten nicht mehr bezahlt. Offenbar war er der Meinung, dass ein defektes Fahrzeug nicht mehr zu vergüten wäre. Nun, mit Motorschaden, 12800 km auf der Uhr und 15 Monate alt (also EZ 2005) habe ich 1.200,00 Öre abgedrückt. Hyosung hat nach einigem Hin und Her die Teile zur Verfügung gestellt und ich konnte damit den Motor wieder richten. Jetzt habe ich meine Mopete so weit, dass ich durch Umbau eines vorderen Zylinderkopfes (der ist gebraucht für kleines Geld zu bekommen) einen komplett "kopfverbesserten" Motor habe. Desweiteren habe ich noch einige Modifizierungen vorgenommen, die die Schwächen der GT so weit beseitigten, dass Standfestigkeit oder Ausfälle keine Rolle mehr spielen. Bis heute habe ich in das Dingens insgesamt nicht mehr als 700,00 Euro mit allen Verschleißteilen investiert und fahre völlig problemlos.
Was will ich damit zum Ausdruck bringen; Die GT ist durchaus ein brauchbares Gerät, sie reicht locker aus, über 90 % der Biker mit den edlen "Teuroteilen" an ihre persönlichen fahrerischen Grenzen zu treiben. Es kommt mithin immer auf die Philosophie desjenigen Motorradfahrers an, Beim Motorradkauf gelten die gleichen Gesetze wie beim Autokauf, Möbel etc. pp... Die "Geiz ist geil"-Mentalität funktioniert auch hier nicht, oder seit wann hat ein Fiat Panda die Qualität und Eigenschaften eines beinahe fast 3 mal so teuren Benz, oder seit wann ist eine "Fuchi-muchi" Waschmaschine genau so gut wie eine von Miele oder oder oder.... Es kommt letztendlich immer darauf an, was ich mit dem Teil vorhabe, was ich mir gerade zulegen möchte.
Ich habe das Motorrad ganz bewusst gekauft, da ich kein Verständnis für die total überteuerten, völlig überzüchteten Zweiräder und deren gebrauchte Brüder und Schwestern habe.Und wenn`s gut geht, werden die Karreten dann noch kreditiert. Hähhh, das ist Hobby und Hobby muss man sich leisten können bzw. mit der Kohle gerade nichts wichtigeres anfangen können. Desweiteren gehören für mich ganz einfach auch mal ein paar ölverschmierte Hände, Flüche und körperliche Ausarbeitung als Gegensatz zu unserer ach zu perfekt-weichgespülten Zeit dazu. Insbesondere ist es der Ehrgeiz, durch eigene Überlegung und das Verstehen von Zusammenhängen Verbesserungen zu erarbeiten und diese durch handwerkliche Leistung umzusetzen. In dieser Richtung erfüllt die GT auf ganzer Linie meine Erwartungen. Und, egal was mal passiert, die finanziellen Verluste halten sich bei einem Verkauf oder anderweitigem Untergang in jedem Fall in Grenzen. Mithin bleibt genügend Kohle für wirklich wichtige Sachen im Leben.
So, das musste mal wegen der Nörgelei gesagt werden.

Gruß Sven :moped:

Re: Verkaufe Hyosung GT-650 iR

Sa 31. Mär 2012, 08:46

Dem kann ich nichts wirklich Essenzielles hinzufügen. Sofern man sein Hobby so sachlich-nüchtern betrachtet.

Ich selbst kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt natürlich über MZ erheblich mehr sagen als über Hyosung. Das liegt einfach daran, dass ich die 1000er nun mal fünf Jahre gefahren bin und davor fast drei Jahre die 660er. Summa summarum habe ich fast 70.000 km mit beiden abgespult. Mit meiner ST sind es grade mal 200 (aber da ich das Spritfass kommenden Dienstag wieder erhalte, wird sich das bald ändern. Nur so nebenbei).
Probleme gab's auch mit den MZetten. Mit der 660er wenige, mit der 1000er schon eher. Und eins war sogar lebensgefährlich. Es hat einem während der Fahrt den Steuerkettenspanner zerfräst. Ursache war ein sich allmählich lockerndes Zahnrad, das mit einem nicht ausreichend starken Kleber auf seiner Welle fixiert war. Das sah übel aus und hat in der Gemeinde für ziemlich große Aufregung gesorgt. Die Zündkerzen-Spuleneinheit vertrug sich nicht so gut mit Spritzwasser, von der sehr grob abgestimmten ECU ganz zu schweigen. Nun sind MZ-Fahrer prädestinierte Tüftler, die gerne selbst Hand anlegen und den Dingen auf den Grund gehen. Über die Mopetten wurde nicht gemeckert, es wurde gemacht. Allgemein habe ich die Erfahrung gemacht, dass Zuverlässigkeit nur für diejenigen ein Kriterium ist, die sich zu schade sind, etwas selbst zu machen, Fehler auch sonst nicht dulden oder die schlicht keine Ahnung von Technik haben, sie aber trotzdem haben wollen, um beim Nachbarn oder Kumpel zu punkten. Sag' mir, was du fährst und ich sage dir, wer du bist, lautet deren Credo. So gesehen hat es Hysoung schon schwer, da mit diesem Namen eben nichts verbunden werden kann, was bei anderen ein "O" und "A" auslöst, wie bei Ducati, MV Agusta oder Triumph zum Beispiel.

Hier sind wir beim eigentlichen "Problem". Ein Mopped wird von vielen eben nicht nur sachlich-nüchtern, sondern emotional-leidenschaftlich betrachtet. Das ist nicht zwingend die richtigere Sichtweise, aber sie ist viel schwerer zu widerlegen, als eine sachlich-nüchterne. Wenn überhaupt. Man kann sich nur seinen Teil denken und weitergehen.

Natürlich, ich erwarte von einem 11.000 Euro-Bike oder teurer schon auch etwas mehr als von einem 6.000 Euro-Mopped. Dies bestätigt sich auch bei mir bereits durch Roststellen, die während des Garagenwinters entstanden sind und die es bei den MZetten nicht gab. Aber so ist das eben. Chrom-Molybdän-Stahl und Alu rosten halt nicht und verchromtes Plastik gehorcht anderen Gesetzmäßigkeiten. Wem derlei wichtig ist, der sollte so lange sparen, bis er eine BMW kaufen kann. Eigentlich noch ein bisschen länger, um die Wartungskosten auch bezahlen zu können.

Greets
Lucky

Re: Verkaufe Hyosung GT-650 iR

Sa 31. Mär 2012, 09:22

da das thema "verkauf" ja durch ist, kann ich als "nicht-gt-fahrer" auch was dazu sagen.

Kouhle hat geschrieben:Wie es bei den Chopper und cruisern aussieht keine Ahnung, weil ich net wies, wie es bei so einer sitzposition und verhaltnismäßig langsamen geschwindigkeit auf das Fahrwerk und die Aerodynamik etc ankommt.

hier einen vergleich zu ziehen, ist wie äpfel mit birnen ....
der windkanal ist für'n chopper ebenso wichtig, wie für lautern der punktgewinn gestern des vfb beim bvb.
ab 100km/h bei der st ist jede tour mit ner segeljacht wie kinderfasching, es sein denn, man hat ne scheibe vor dran.

ich bin mit mz und simson groß geworden und wir waren echt stolz auf unsere kisten. haben fast alles zerlegt, wo irgendwo ne schraube dran war.
wenn ich nun meine praline anschaue, dann sag ich immer zu meinen kindern "für so'n teil hätte wir früher das vaterland verraten"
was ich damit sagen will?
vieles erscheint mir hier wie lamentieren auf hohem niveau. (scheint beim deutschen volk so üblich zu sein)
jeder weiß im vorfeld, dass der wiederverkaufswert eine hyo wesentlich geringer ist, als beispielsweise der des eisenschweins aus milwaukee.
meine hab ich als vorführer für 6000 gekauft und weiß nun ein jahr später, dass ich etwa noch 3000 bekommen würde.

mein cheffe hat sich ca. 1jahr vorher ne harley gekauft .... 20.000 übrigens. wo liegen da bitte die verhältnisse??????
er schaut immer auf meine st herunter und sagt "mmmm, nettes moped, wenn nur dieser elektromotor nicht wäre"
(anspielung auf dem hammersound, den die st [im original] erzeugt)
meine sissybar kostet 150, seine übrigens knapp 300!!!
meine erste durchsicht kostete reichlich 100, seine 250!!!
die liste könnte ich endlos fortsetzen.

so, bevor ich nun ganz vom thema ankomme wünsch ich noch ein schönes we!!!!

ps:
hyo ist exot und wird's auch lange bleiben, auch in finanzieller hinsicht.

Re: Hyosung Analyse - Pro und Contra

Mi 4. Apr 2012, 16:06

Da sich aus Peterles Aussagen ja doch eine kleine Diskussion entwickelt hat, habe ich mal ein eigenes Thema daraus gemacht. Mit dem "Basar" hatte dies ja nichts mehr direkt zu tun.

Ich freue mich über weitere objektive Äußerungen zu dem Thema! :)

Re: Hyosung Analyse - Pro und Contra

Mi 4. Apr 2012, 18:50

Hallo,
ich fahre meine GV 650 Bj. 2005 seit April 2010. Habe bisher fast 20000 km auf ihr abgespult. Ich muß sagen, das sie sehr zuverlässig ist, einen Riesenspaß macht und genügsame 5 L verbraucht.
Was will man mehr?
Vielleicht eine tolle Optik die nicht an jeder Ecke steht, einen wartungsarmen Zahnriemen, ein LED Rücklicht ab Werk, eine Warnblinkanlage und günstige Unterlhaltskosten?
Was soll ich sagen, das hat sie auch.
Der Preis ist sicherlich nicht so supergünstig mit 6600 Euro gegenüber der Konkurenz, aber die haben genauso ihre Macken.

Ich habe schon BMW, Suzuki, Yamaha in den letzten 10 Jahren gefahren und es ist nicht alles Gold was glänzt.

Das Gesamtpaket muß halt stimmen. Was ich meine ist der Kundendienst, die Ersatzteilpreise und Inspektionskosten.

Würde es mir einer glauben, wenn ich schreibe, das ich für eine 15000er Inspektion für einen BMW C1 Roller 1000 Euros bezahlen mußte :eek: !

Ich kann nur sagen, das ich mit meiner GV sehr zufrieden bin und auch mit Hyosung und dem Service.

Solong und immer eine handvoll Luft unterm Schutzblech

Wolfgang
Antwort schreiben



Bei iphpbb3.com bekommen Sie ein kostenloses Forum mit vielen tollen Extras
Forum kostenlos einrichten - Hot Topics - Tags
Beliebteste Themen: Bau, USA, Erde, Tour, Forum

Impressum | Datenschutz