Reifenerfahrung ST 700




Einstellung und Optimierung der Bremsen, des Fahrwerks und die richtige Reifenwahl

Re: Reifenerfahrung ST 700

Beitragvon Ernst » Mi 18. Jul 2012, 19:14

Recht so Lucky,
mit den von Dir angegebenen Luftdruck fährt man die ST recht vernünftig!
Gruß Ernst
Man muß das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen!
Ernst
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Re: Reifenerfahrung ST 700

Beitragvon lucky cruiser » Mo 22. Okt 2012, 22:37

Das letzte - traumhafte - Wochenende habe, wie ich feststellen konnte, nicht nur ich genutzt, um den Akku nochmal durch die Lima aufzuladen :D Habe nebenbei die 8000er Marke geknackt. Kleinigkeit am Rande: Wusstet ihr, dass der Akku von Kymco stammt? Als Hersteller firmiert Kwang Yang aus Taiwan. Was Kymco ausgeschrieben heißt, weiß ich jetzt auch: Kwang Yang Motor Corporation. Nur mal so nebenbei ...

Reifenzustand hinten: Angeraute Oberfläche, normale Wölbung, keine "Asphaltrille" im Mittelteil. Der Pnö ist wirklich unkaputtbar.
Reifenzustand vorne: Verschleiß, wohin man guckt. Profiltiefe im grade-noch-soeben-Bereich, starke Sägezahnbildung.

Habe mit Blick auf den Top-Zustand des Hinterreifens grad mal geguckt, was mich der Ersatz des Vorderreifens Marke Shinko kosten würde. Mein bevorzugter Ersatzteildealer ruft 204 (in Worten: Zweihundertundvier) Euros für ihn auf. Für einen Vorderreifen, der "grade" mal 8000 km durchhält, schon sportlich, wie ich finde. Für den Preis bekomme ich woanders einen kompletten Satz :shock:

Alea iacta est, würde ich mal sagen. Wenn ich Ende diesen / bzw. Anfang nächsten Jahres die Felgen zum Verschönern und Verbessern gebe, kommen definitiv andere Schlappen drauf. Beschlossen und verkündet.

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Re: Reifenerfahrung ST 700

Beitragvon lucky cruiser » So 17. Feb 2013, 13:42

So, steige mal ins damals auf die Seite gelegte Thema wieder ein und beginne mit einem Zitat:
Guido.M hat geschrieben:Hier mal ein Schnappschuss aus luckys Garage :sch_lol1:



Auf die Idee, das Mopped mit 'ner Bierkiste zu unterfüttern, bin ich - leider - nicht gekommen. Ich wählte die spannendere "2-Wagenheber+2-Strippen-an-Wandhaken"-Variante. Die am Boden liegenden Reifen sind nicht die von mir als Anschlussbereifung ausgewählten, sondern liegen da, weil sie im Augenblick nicht an die Haken können :oops: Bild

Im Augenblick bin ich ja ganz froh, dass meine Dicke noch nicht so lang ist wie die hier:

Bild
:win:
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Re: Reifenerfahrung ST 700

Beitragvon lucky cruiser » Di 19. Feb 2013, 22:52

Kann mir jemand freundlicherweise aus dem Kreise der Wissenden das Drehmoment nennen, mit welchem jeweils die vordere bzw. hintere Bremsscheibe angezogen wird? Würde auf 20 Nm tippen, aber die "rate-mal-mit-Rosenthal"- oder die "eine-Hausfrau-hat-das-im-Gefühl"-Methode ist mir bei derlei Elementarbauteilen zu riskant.

Merci im Voraus.
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Re: Reifenerfahrung ST 700

Beitragvon Fuchsschwanz » Mi 20. Feb 2013, 21:29

18-28 NM steht im Wsthb für die 650er und sind bestimmt dieselben Werte
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Re: Reifenerfahrung ST 700

Beitragvon lucky cruiser » Do 21. Feb 2013, 00:41

Danke! Da war ich ja scheint's garnicht sooo schlecht mit dem Tippen ...
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Re: Reifenerfahrung ST 700

Beitragvon AGFA » Do 21. Feb 2013, 19:28

Hallo Lucky,
tue Dir selber (oder späteren Besitzern) einen gefallen und verwende die Schrauben nur wieder wenn der "Flache Inbus" beim demontieren heile bleibt.
Sons´t empfehle ich dringend neue Schrauben.

Grüße
AGFA
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Re: Reifenerfahrung ST 700

Beitragvon lucky cruiser » Do 21. Feb 2013, 21:34

Hi AGFA,

einer inneren Eingebung folgend habe ich deinen Rat bereits beherzigt und einen Satz neue Schrauben geordert 8-)
Danke dennoch für den guten Hinweis.
Allerdings gab's in dem Zusammenhang überraschende Überraschungen, sowohl positiver, als auch negativer Art.
Mein bevorzugter Lieblingsersatzteillieferant lieferte mir anstelle der orischinalen die folgenden:

Bild
Bild

Unterschiede sind denke ich gut zu sehen. Auf meinen daraufhin losgetretenen zarten Hinweis auf die vor mir liegende Diskrepanz hat man sich dort aber kräftig ins Zeug gelegt und mir nach meinen Maßangaben aus deren Fundus rausgesucht. Weil die jedoch um 7mm zu lang ist, krieg ich jetzt den Satz für umme. Find ich ausgesprochen nobel und versprach zu rühmen, was ich hiermit tue :thumbu:

Ob ich die Schrauben vernünftig gekürzt kriege, ob es überhaupt sein muss, ob die Quali stimmt (für 2,95 das Stück eigentlich erwartbar, aber ...). oder ob am Ende sogar die Hochkopf-Inbus auch passt, ist erst mal lala. Einem geschenkten Barsch schaut man bekanntlich nicht in den Hintern. Was geht oder nicht, werde ich ohnehin erst Ende der ersten Märzwoche checken könne. Erst dann habe ich ja die Felge wieder. Und sollte garnichts gehen, wende ich mich vertrauensvoll an dich 8-)
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Re: Reifenerfahrung ST 700

Beitragvon Fuchsschwanz » Fr 22. Feb 2013, 01:01

AGFA hat geschrieben:Hallo Lucky,
tue Dir selber (oder späteren Besitzern) einen gefallen und verwende die Schrauben nur wieder wenn der "Flache Inbus" beim demontieren heile bleibt.
Sons´t empfehle ich dringend neue Schrauben.

Grüße
AGFA


:resp:
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Re: Reifenerfahrung ST 700

Beitragvon AGFA » Fr 22. Feb 2013, 16:56

Hallo Lucky,
die abgebildeten Schrauben werden beide bei den Hyo-Bre-Scheiben verwendet sind aber nicht unteinander tauschbar. (Habe auch beide Sorten auf Lager, der Absatz bei den flachen Schrauben dient zur Zentrierung der Scheibe).
Glaube wir sind hier einem Fehler in der Ersatzteilliste auf der Spur (sowas gibt es.......). Ich meine sie müßten wie bei der GV vorne und hinten verschieden sein und Du brauchst beide Sorten. Habe jetzt keine ST hier zum nachsehen.
Wenn Deine Räder wieder da sind kann direkt sehen welche richtig sind.
AGFA
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